Wenn ich auf mein 2016 zurückblicke und mir die zu Beginn des Jahres angestrebten Ziele ansehe, kann ich sagen, dass ich wenigstens eins davon erreicht habe: mein Fotoprojekt #joerg366 habe ich – größtenteils erfolgreich – abgeschlossen.

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Für (fast) jeden Tag gibt es ein Foto, bei wenigen sogar zwei. Beim Sichten der Menge der Fotos habe ich leider festgestellt, dass es für zwei Tage auf Instagram keine Fotos gibt – für den 16.6. und den 15.7. Für diese Tage habe ich auch keine Fotos, die ich nachträglich posten konnte – somit muss ich die wohl "abschreiben". Ich habe es, wie angedeutet in der Menge dadurch ausgleichen können, dass ich an zwei Tagen zwei Fotos gepostet habe.

Es war schon manchmal eine Herausforderung, vor allem wenn man an dem Tag viel um die Ohren hatte und nicht viel außer Haus war. Daher sind doch mehr Fotos als ich ursprünglich gedacht hatte an anderen Tagen entstanden – doch auf jeden Fall immer in zeitlicher Nähe. Zu Beginn habe ich diese Fotos noch immer mit dem Hashtag #schummelfoto versehen, aber dies erschien mir irgendwann sinnlos.

Ansonsten gab es 2016 für mich viele interessante Projekte und viel Dazulernen, gegen Ende des Jahres auch einige sehr vielversprechende neue Kontakte, die 2017 wahrscheinlich gute Früchte tragen werden.

Was hat mir dieses Projekt gebracht?

Auf jede Fall kann ich sagen, dass meine Aufmerksamkeit für meine Umgebung und für interessante Fotomotive deutlich gestiegen ist. Ich sehe nun noch mehr als vorher „gutes Licht“ und interessanten Schattenwurf sowie Details in meinem Umfeld. Davon werde ich definitiv fotografisch weiter profitieren.
Ich habe auf Instagram im Verlauf des Jahres auch viele neue Follower bekommen, worüber ich mich sehr freue.

Wie geht es weiter?

2017 werde ich kein #joerg365 starten, aber ich kann mir vorstellen, daraus ein #joerg52 werden zu lassen. Dies reduziert den selbstauferlegten „Stress“, jeden Tag ein Foto zu posten. Aber mein Interesse an der Fotografie ist ungebrochen, und daher kann ich auf diese Weise vielleicht sogar noch bessere Fotos machen, denn ich muss nicht irgendein halbwegs brauchbares Foto posten, sondern kann gezielt das Highlight der Woche auswählen.

Und was ist mit den anderen Vorsätzen und 2017?

Vor einem Jahr habe ich ja geschrieben, dass mich die Themen „React.js“ und „Swift“ interessieren und ich sie in dem Jahr 2016 angehen wollte. Dazu ist es leider nicht gekommen – andere Dinge hatten Vorrang, neben meiner eigentlichen Berufstätigkeit und den damit verbundenen Projekten auch meine größer gewordene Familie (wir haben nun 3 Töchter im Alter von aktuell 4 Monaten, 2,5 und 13 Jahren).

Und obwohl react.js meinen Tätigkeitsbereich schon ziemlich nah berührt, halte ich es doch inzwischen für sinnvoller, mich auf das zu konzentrieren, was man „Vanilla Javascript“ nennt – also den eigentlichen Kern der Sprache, ohne jedes Framework. Dazu habe ich gerade eine interessante Resource gefunden: https://javascript30.com – ein Kurs, der nach eignen Worten folgendes vermittelt: “30 Day Vanilla JS Coding Challenge – Build 30 things in 30 days with 30 tutorials – No Frameworks – No Compilers – No Libraries – No Boilerplate“.
Das klingt echt interessant, und ich hoffe, dass ich dazu komme!

Ich hoffe also für Euch und für mich das Beste für 2017!

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